Die seit vielen Jahren üblichen und eingeübten Hygieneregeln haben uns - wie nahezu alle Zahnärzte-Teams auf der ganzen Welt - gesund bleiben lassen. Ich bin stolz auf meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die in den unsicheren Momenten der ersten Tage der Ausbreitung mit FFP-2 Masken und Schutzausstattung mit mir weiter gearbeitet haben. Es gehört zum klein gedruckten im medizinischen Berufsfeld die Patienten nicht allein zu lassen - das ist uns gelungen. 

Dennoch nehmen wir auch Maßnahmen mit in die "Normalität". Die Kopfhauben der Mitarberinnen bleiben dauerhafter Teil der Schutzausstattung. Die schicken Poloshirts haben wir mit professionellen OP-Kasacks getauscht - das wird so bleiben. Diese Textilien widerstehen auch wirksamen Desinfektionswaschmitteln und bleiben im Alltag unsere Berufskleidung. 

Etwas wehmütig verabschieden wir uns von der Wartezimmer-Lektüre. Unser Wartezimmer wird von einem Luftfilter per Laser stetig auf Reinluft optimiert, das gesamte Raumluft-Volumen wird mehrfach pro Stunde gereinigt und mit einem Laser-Interferenz-Verfahren die Raumluft untersucht. 

In der Zeit, in der wir nicht bis zum Anschlag ausgelastet waren habe ich Zeit gefunden, die Digitalisierung der Praxis erheblich voranzutreiben. Sie können auf Wunsch Inlays, Kronen und sogar Brücken an einem Tag erhalten. So nehmen wir viele Impulse aus der COVID-Zeit mit in den Alltag und bleiben dabei. Wir hoffen, dass die ermutigenden Nachrichten zu neuen Impfstoffen und Therapien den Ausnahmezustand bald beenden. Dennoch sind wir positiv und guten Mutes für Sie da.